Nasennebenhöhlen – Entzündung (Sinusitis) und seine folgen

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Nasennebenhöhlen – Entzündung (Sinusitis) ist eine Entzündung in der Nasennebenhöhle die relativ häufig vorkommt. Die Entzündung wird meist durch Bakterien und Viren verursacht die durch den betroffenen eingeatmet werden. Typische Symptome dieser Krankheit sind Schnupfen in Kombination mit Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen. Zur Behandlung genügen oft Medikamente, tritt diese Entzündung der Nasennebenhöhle jedoch öfter auf, bedarf es einer Operation. Man unterscheidet zwischen einer chronischen Sinusitis und einer akuten Sinusitis. Die Akute Sinusitis entsteht nach einem Schnupfen und wird meist durch Viren verursacht. Dabei schwillt die Schleimhaut an und kann so zur Verlegung der Nebenhöhleneingänge führen. Die chronische Nasennebenhöhlenentzündung entsteht wenn nicht genügend Luft durch die Nasennebenhöhlen geht und diese verengt sind. Die schmerzhaftere ist jedoch die akute Sinusitis. Weitere Symptome sind Riechstörung, eitriger Schnupfen, verstopfte Nase und Schmerzen im Stirn- und Oberkieferbereich. Des weiteren unterscheidet man Sinusitis in unterschiedliche Arten. Sinusitis ethmoidalis ist eine Entzündung der Siebbeinzellen. Die Siebbein ist ein Knochen das am ende der Nasenhöhle liegt. Die Höhlen des Siebbeins sind die Siebbeinzellen. Sinusitis maxillaris ist eine Entzündung der Kieferhöhle.

Die Kieferhöhle am Oberkieferknochen und ist eine Nasennebenhöhle. Sinusitis sphenoidalis ist eine Entzündung der Keilbeinhöhle, die eine kleine Nasennebenhöhle bei Säugetieren ist. Den Erregern dieser Krankheit wurden ebenfalls Namen gegeben. Diese sind Staphylokokken, Streptokokken, Haemophilus influenzae und Pneumokokken.

Foto Quelle M Glasgow


This entry was posted on Montag, Januar 23rd, 2012 at 12:23 and is filed under Tipps. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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