Impfung – Verträglichkeit steigern, Nebenwirkungen vorbeugen

Eltern machen sich oft Sorgen darüber ob denn alle empfohlenen Impfungen auch notwendig sind oder sich nicht im Nachhinein negativ auf die Gesundheit auswirken könnten. Solche Sorgen sind natürlich berechtigt und sie sollten mit dem behandelnden Arzt auch darüber sprechen. Wenn Sie zum Beispiel wegen eines gewissen Impfstoffes Bedenken hegen so kann der Arzt manchmal alternativ auch ein Rezept dafür ausstellen, welches Sie bei der Apotheke einlösen können. Manche Impfungen haben auch Nebenwirkungen zur Folge.
Um Nebenwirkungen einzudämmen, sollte das Kind in dem Moment gesund sein. Manche Impfungen können zwar auch bei Erkältungen und erhöhter Temperatur bis zu 38,5 °C verabreicht werden, allerdings sollten Sie den Impftermin lieber verschieben, bis sich ihr Kind wieder besser fühlt. Die Frühlingsmonate ab dem April sind in der Regel die beste Zeit für viele Impfungen. Dann ist die Grippewelle meist vorüber.
Allgemein gilt auch, dass Kinder, die gestillt werden Impfungen besser vertragen. Bei der Sechsfach-Impfung sollten Sie daher bis zur dritten Dosis stillen oder bis zum Abschluss des ersten Lebensjahres. Dies stärkt die Verträglichkeit der Impfstoffe. Informieren Sie sich hier weiter.